Sattglücklich.

Wenn du kurz deine Augen schließt und nach innen horchst: wofür bist du dankbar?

Bestimmt findest du die eine oder andere wunderbare Sache. Dass du heute ausschlafen konntest. Dass du was Gutes gegessen hast. Dass du dir Zeit genommen hast für Yoga. Dass du eine schöne Begegnung hattest. Dass du den ganzen Tag über nicht mit deinen Kids oder deinem Partner gestritten hast. Dass du Zeit hattest zu lesen.

Und all das ist wunderbar. Es lässt uns Freude empfinden, es gibt uns ein sanftes Leuchten in unsere Herzen. Und dann gibt es da noch die Glückseligkeit, oder das Gefühl sattglücklich zu sein. Dieser Begriff stammt von Karo, einer lieben Freundin von mir, und ist einer meiner Lieblingsbegriffe. Wenn du das Wort „sattglücklich“ aussprichst dann spürst du seine Fülle, seinen Reichtum. Sattglücklich ist ein innerer Zustand der Glückseligkeit für mich. Und der stellt sich immer wieder ein, und lässt mich vor Dankbarkeit und Staunen innehalten mit einem Strahlen in Herz und Gesicht. Gerade eben bin ich sattglücklich. Eine liebe Freundin hat sich bei mir gemeldet und sich bedankt, dass ich sie inspiriert habe – und zwar zu einer Hausgeburt. Sie war so glücklich über diesen sanften, intimen Start ins Familienglück. Wellen der Freude gleiten durch meinen Körper wenn ich daran denke.

Es ist einfach ein unglaubliches Gefühl, wenn man inspirieren darf, wenn man begleiten darf. Wenn sich durch diese liebevolle Begleitung etwas tut im Leben. Ich habe das Gefühl zu dienen. Etwas Wunderbarem. Der Liebe. Der Wertschätzung. Dem Mitgefühl. Ich habe das unbedingte Gefühl, dass es mich sattglücklich macht, wenn ich etwas bewirken kann. Wenn durch mein Tun die Welt etwas heller wird.

Wenn ich zum Beispiel Geld sammle für die Tiere, und damit wundervolle Organisationen unterstützen kann, deren Menschen ihr Leben den Tieren in Not widmen, macht mich das glücklich. Oder wenn ich sehe, wie mein Großer mit Tieren umgeht, und wie selbstverständlich er über vegane Ernährung spricht. Oder wenn ich im Unterricht jemanden inspiriere sein/ihr Glück in die eigene Hand zu nehmen und an den eigenen Weg zu glauben. Oder wenn TeilnehmerInnen oft schreiben wie gut ihnen die Einheit getan hat. Dass es ihrem Rücken jetzt viel besser geht. Oder dass es ihnen Mut gemacht hat ihren Traum zu leben. Oder dass Yoga dabei geholfen hat, etwas Schweres loszulassen. Und natürlich wenn sich Menschen bei mir melden, um die Yogalehrerausbildung bei mir machen zu wollen, weil dieser Weg sie ruft.

All das und noch vieles mehr lässt mich so strahlen! Was macht dich sattglücklich? Ich freu mich auf deine Kommentare! Und wenn du magst, dann komm zu mir in die Yogalehrerausbildung und ich begleite dich ein Stück, gehe mit dir einen Teil deines Weges. 🧡

“In neun Monaten Ausbildung kann sich Vieles verändern in deinem Leben, weil DU dich veränderst.”

200 h Yogalehrerausbildung (AYA)
05. März – 05. Dezember 2021

Kostenloser Infoworkshop am 03. Oktober 2020
15–17 Uhr im YOGALIFE-Studio Graz (Ausbildungsort)


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